Bildungsprojekte

...wo geht der Erlös der Boliviensammlung hin?

 

Wir unterstützen die Bildung von Kindern und Jugendlichen in Bolivien und helfen dort auch beim Aufbau der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen!

In einer der ärmsten Regionen Boliviens, in Chuquisaca unterhält unser Projektpartner, die Stiftung Solidarität und Freundschaft Chuquisaca-Trier Bildungszentren, von denen ca. 1.500 Kinder Jugendliche profitieren.

Die Einrichtungen der Stiftung sind:

  • Landschulinternate für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahre aus entlegenen Regionen, damit sie die örtliche staatliche Schulen besuchen können
  • 3 Ausbildungszentren, mit praxisbezogenen Unterrichtseinheiten (z.B. Landwirtschaft, Nähen oder Hauswirtschaft)
  • 2 StudentInnenwohnheime in der Stadt Sucre
  • Therapiepraxen für Menschen mit Beeinträchtigungen

Mehr Eindrücke gibt es auf der Homepage der Stiftung!

Außerdem unterstützen wir die laufende Arbeit der Nationalen Jugend- und Berufungspastoral (PJV) Boliviens. Hier koordiniert ein ehrenamtliches Nationalteam die kirchliche Jugendarbeit auf der Nationalebene Boliviens. Das Nationalbüro der Jugend- und Berufungspastoral gehört zur Abteilung "Kirchliche Gemeinschaften" (Comunión Eclesial) der Bolivianischen Bischofskonferenz.

Neben der Erwirtschaftung von Spendengeldern durch die Boliviensammlungen und die "Second Hemd & Hose"-Märkte führen Jugendgruppen und Pfarreien auch weitere Solidaritätsaktionen durch. Es bietet sich an, den Erlös für ein "Kleinprojekt" einzusetzen.

Es gibt darüber hinaus spezielle Formen, die Partnerschaft zu unterstützen, zum Beispiel als Aktionärin und Aktionär der Selbstbesteuerungsaktion "Minkha" oder als Zustifterin und Zustifter zur Stiftung "Amistad heißt Freundschaft - für Kinder und Jugendliche in Bolivien".

In Absprache mit unseren beiden bolivianischen Partnerorganisationen und aufgrund jahrelanger Erfahrung lassen sich Kleinprojekte wie folgt beschreiben:

  • Sie bewegen sich in der Regel in einer finanziellen Größe von 500 bis 5.000 Euro.

  • Sie sind zeitlich begrenzt und beinhalten eine konkret durchzuführende Maßnahme.

  • Sie haben einen Projektträger in Bolivien, der über die Verwendung der Gelder Rechenschaft ablegen muss.

  • Sie müssen Einsicht in die Lebenssituation der betroffenen Menschen vermitteln.

  • Sie werden in Absprache mit den Verantwortlichen in den bolivianischen Pfarreien/Gemeinden vorgeschlagen und verwaltet.

  • Nach Durchführung wird ein Bericht mit Fotos zugesandt.

Bei Interesse informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BDKJ-Bolivienreferat gerne über diese konkreten Spendenmöglichkeite!

Die Liste der aktuellen Kleinprojekte gibt einen Einblick.

Die Stiftung verfolgt den Zweck, im Rahmen der Bolivienpartnerschaft des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Trier fördernde Lebensbedingungen für benachteiligte junge Menschen in Bolivien zu schaffen. Insbesondere werden Bildungs- und Ausbildungsprojekte gefördert, sowie die Verbesserung der Hygiene- und Ernährungsbedingungen verfolgt.


Wir brauchen Sie als Unterstützerin und Unterstützer!

Helfen Sie dauerhaft Kindern und Jugendlichen in Bolivien durch Ihre Zustiftung und Ihre Spende. Zustiftungen erhöhen das Kapital der Stiftung.

Das Stiftungskuratorium beschließt über die Weitergabe der jährlichen Zinserträge an die beiden Partnerorganisationen in Bolivien.

Wenn Sie Interesse an unserer Stiftung haben, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Verwaltung der Stiftung

Die Verwaltung der Stiftung ist der Stiftung "Menschen in Not" der Caritas-Stiftung im Bistum Trier anvertraut. Diese setzt die Mittel der Stiftung "AMISTAD heisst Freundschaft - für Kinder und Jugendliche in Bolivien" nach den Richtlinien und Beschlüssen des Stiftungskuratoriums ein.

Bankverbindung der Stiftung:

Stiftung AMISTAD heisst Freundschaft

Pax Bank e.G.

Konto-Nr. 301 7021 019

BLZ 370 601 93

Die Aktion MINKHA wurde 1990 mit der Idee gegründet, einerseits ein einen selbst festgelegten monatlichen Beitrag für die Arbeit unserer Partnerinnen und Partner in Bolivien zur Verfügung zu stellen. Andererseits soll damit öffentlich Solidarität bekundet werden und die Politikerinnen und Politiker zu ermahnen, dass die angestrebten 0,7% des Bruttoinlandsprodukts, die der Entwicklungszusammenarbeit bereit gestellt werden soll, noch lange nicht erreicht sind.

Weitere Informationen bietet der Aktions-Flyer.